(30.01.06 06:30)

It is not the strongest of the species that survive, not the most
intelligent, but the one most responsive to change.
-- Charles Darwin

Darwins Satz, gelesen im Morgengrauen, dringt nur langsam ins noch erwachende Bewusstsein des Softwareentwicklers und wirft dennoch sogleich Fragen auf, zum Beispiel diese: Ist Software vom Aussterben bedroht? Ist Software überhaupt als spezielle Art einer Gattung anzusehen? Muss Software vielleicht gar nicht auf Veränderungen ansprechen und änderbar sein, weil die sie benutzenden Menschen zu viel Veränderung gar nicht aushalten und eben auch nicht wollen? Und wenn denn das Ansprechen auf Veränderung für Software tatsächlich wichtig ist, bieten agile Entwicklungsmethoden den an der Softwareentwicklung beteiligten Menschen genug Stabilität, um beweglich sein zu können, ohne ins Schlingern zu geraten?
-nemo :-)

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Waterfall 2006 Konzepte, Dokumente und Menschen

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