Gipf-Oberfrick 26.12.02 (sf) - Nach dem bereits sehr erfreulichen Geschäftsjahr 2001, war auch das Jahr 2002 für die empros gmbh wiederum ein voller Erfolg! Erneut konnte unser Unternehmen, trotz schwieriger Marktsituation, den Umsatz leicht steigern.

Dieser kurze Jahresrückblick soll Ihnen einen kleinen Einblick in unsere spannende Arbeit ermöglichen. Begleiten Sie uns also auf einen Streifzug durch die spannendsten Projekte unserer Firma im Jahr 2002:

TIM-Resi - Gläserene Manufaktur Dresden

iT-Competence Java.Developer.Boot.Camp

iT-Comptenece Java.Academy für Credit Suisse

Flexibler FM-Objektmanager in Java


An dieser Stelle möchten wir allen unseren Kunden und Partnern für die fruchtbare und angenehme Zusammenarbeit und das uns entgegengebrachte Vertrauen herzlich danken.


TIM-Resi - Gläserene Manufaktur Dresden

(November 2001 – April 2002)

Die TIM-Resi Software der bsp AG ist ein wegweisendes Besucherregistrierungs- und Reservationssystem mit integrierter Ressourcenverwaltung. Das System steht z.B. in der Gläsernen Manufaktur Dresden (GMD) im Einsatz.

Als Partner der bsp AG waren wir an der Umsetzung und Inbetriebnahme der RESI Software bei der GMD substantiell beteiligt. Insbesondere waren wir für die Detailplanung und Umsetzung der Softwaremodule Zutrittskontrolle und Warteschlangenmanagement für die virtuelle Testfahrt verantwortlich.

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iT-Competence Java.Developer.Boot.Camp

(Februar – April)

Zusammen mit unserem Partner carrara engineering haben wir für unser Partnerunternehmen im Schulungsbereich iT-Competence AG das Java.Developer.Boot.Camp entwickelt. Die Idee hinter dieser intensiven Form der Wissensvermittlung: Lernen ist immer und überall ( = Immersion). Das Boot.Camp setzt dabei in verkürzter Form auf das bereits im Rahmen der iT-Competence Java.Academy erfolgreich praktizierte Konzept der LearningSpaces™. Lernen wird darin zu einer ganzheitlichen Erfahrung, bei der es um die bleibende Vermittlung von handlungswirksamem Wissen geht.

Gerade in wirtschaftlich schwierigeren Zeiten gewinnt die fachliche Aus- und Weiterbildung zusätzlich an Bedeutung. Dennoch ist der Schulungsmarkt im Jahr 2002 stark geschrumpft und so verzeichnete die Branche als Ganzes z.T. markante Umsatzrückgänge. Von diesem Trend blieb auch das Java.Developer.Boot.Camp nicht verschont. So war zwar das Interesse für das Boot.Camp riesig. Doch fehlten in den Unternehmen schlicht die Schulungsbudgets. So scheint es denn, dass das Reden über antizyklisches Verhalten wesentlich leichter fällt, als den Worten dann auch Taten folgen zu lassen...

Übrigens: Aufgrund des durchwegs positiven Echos auf dieses innovative Lehrgangskonzept, wird das Java.Developer.Boot.Camp im kommenden Jahr getreu dem Motto „Aufgeschoben ist nicht aufgehoben“ erneut angeboten werden.

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iT-Comptenece Java.Academy für Credit Suisse

(Oktober – November)

Als Lehrgangsverantwortlicher hat Sascha Frick die iT-Competence Java.Academy für die Credit Suisse Group organisiert und betreut. 10 Teilnehmer wurden während 30 intensiven Tagen in die spannende Welt der Objektorientierung und die Grundlagen von Java eingeführt. Dabei wurde der konsequente Praxisbezug sowie die hohe fachliche und didaktische Kompetenz der Referenten von den Teilnehmern sehr geschätzt. Und so war auch diese Durchführung der Academy wiederum ein voller Erfolg.

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Flexibler FM-Objektmanager in Java

(April – Dezember)

Für ein im FM-Sektor tätiges Unternehmen haben wir die Planung, Gestaltung und Umsetzung eines flexiblen Objektmanagers (OM) übernommen. Dieser OM bildet einen robusten Infrastrukturkern und dient als Basis für künftige FM-Anwendungen. In enger Zusammenarbeit mit unserem Partner carrara engineering entstand in kurzer Zeit eine mittels Java umgesetzte robuste und moderne Basissoftware. Dabei konnten wir stark von unserer - im Rahmen der Entwicklung von metagenic gewonnenen - grossen Erfahrung mit metadaten-basierten Systemen profitieren.

Neben den rein softwaretechnischen Arbeiten, haben wir die Firma weiter beim Aufbau des internen Java-Entwicklerteams unterstützt und im Rahmen unserer täglichen Arbeit u.a. das konsequente Unit-Testen als wesentliches Element qualitätsbewusster Softwareentwicklung verankert.

Dieses Projekt hat uns bezüglich erfolgreicher Softwareentwicklung in drei Dingen bestätigt:

Das Beherrschen der Software Development Fundamentals ist für den bleibenden Erfolg zentral. Nur wenn Management- und technische Praktiken sich zielgerichtet ergänzen, kann ein Team erfolgreich sein.

Das konsequente Unit-Testen stärkt das Vertrauen in die eigene Arbeit und macht das Schreiben von robuster und änderungsfreundlicher Software überhaupt erst möglich; das Schreiben von Software ohne automatisierte und regelmässig ausgeführte Tests ist wie Bungee Jumping mit einem zu langen Seil!

Und last but not least: Freude und Freunde bei der Arbeit sind genauso wichtige Erfolgsfaktoren wie die eigentliche Fachkompetenz!


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TIM-Resi: Strateg. Zusammenarbeit Neu in Denkmal

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